| April 2002 | 1939 –1945 Puiseaux in sorgenvoller Zeit | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ausgehend von Archiven
und Zeugenaussagen hat Jean-Claude Pompée mit Hilfe der Société
archéologique an diesem Wochenende eine Ausstellung gemacht. Ab Ende April wird das Buch veröffentlicht, welches das Leben in Puiseaux während der Kriegsjahre beschreibt. 6 Jahre lang hat Jean-Claude Pompée Dokumentation zusammen getragen, Zeugenaussagen aufgenommen und die Archive des Rathauses durchstöbert, um die Episoden des letzten Krieges im Kanton zusammenzustellen. Die Vorbereitungen zur passiven Verteidigung, die Auswanderung, die Aufnahme der Flüchtling, die Rationierung, die Fallschirmabwürfe, die Verhaftung der Geiseln und die Ankunft der Amerikaner, all’ diese Ereignisse bis ins Kleinste erzählt, verleihen der Geschichte eine bewegende, menschliche Dimension. Die Auswanderung „Freitag, den 14. Juni 1940 : Während der ganzen Nacht vom 13. auf den 14., sowie während des ganzen Tages und der Nacht vom 14. auf den 15. sind die Hauptverkehrsachsen in beklagenswerter Weise von der zur Loire stoßenden französischen Armee, verstopft, die behindert wird von unzähligen Flüchtlingsfahrzeugen. Im Rathaus, wohin die Offiziere und eine Menge Leute strömen, werden Benzinmarken verteilt, um die Abfahrt, der in Panne gefallenen Fahrzeuge, zu beschleunigen. Es sind mehr als 5000 Fahrzeuge in diesem Fall... Samstag, den 15. Juni : Die Ankündigung der Abfahrt von Geschäftsleuten bereitet einen bedrückenden Eindruck und verursacht große Verwirrung. Andererseits erfährt man frühmorgens in der Stadt, dass die Gendarmerie, die Steuereinnehmer, die Post und die Bahnangestellten fort sind. Der Herr Pfarrer ist ebenfalls gegangen. Es bleiben eine Bäckerin ohne Personal, ein Metzger ohne Laden (fahrend), es gibt keinen Fleischer mehr. Der Verwalter des Wasserwerks ist ebenfalls gegangen, sein hohes Alter vorschiebend, allerdings hinterlässt er voll gefüllte kommunale Reservoirs (300 m³). Gegen 17 Uhr wird der Strom abgeschaltet und gegen Mitternacht ist der Wasservorrat aufgebraucht. Sonntag, den 16.Juni. Ab dem 16. Juni, Tag des Einmarsches der deutschen Truppen in Puiseaux habe ich, auf Befehl eines deutschen Offiziers in meinem Büro im Rathaus übernachten müssen. Nach einigen Bemerkungen über den Einsatz schwarzer Truppen in der französischen Armee, hatte dieser Offizier mir übrigens angekündigt, dass ich erschossen würde, falls irgend ein Attentat auf einen deutschen Soldaten verübt würde". Am 10. August 1944 wurden Emile Tinet, sein Sohn Etienne und 11 weitere Personen als Geiseln genommen und nach Deutschland deportiert, nur 3 Überlebende werden über das, was sie erlebt haben, berichten können... Die Einschränkungen. Bezugsmarken gibt es für Fleisch, Brot, Milch, Brennstoff und sogar Kleidung... Jeder wird versuchen zurecht zu kommen um den Mangel zu beheben, es wird Gerste gegrillt, um den Kaffee zu ersetzen, die Milchsahne wird zu Butter verarbeitet, man wird eigene Seife herstellen... Die Zeugenaussagen. Die genau wiedergegebenen Aufnahmen vermitteln uns die lebendige Erinnerung an Episoden, wie dem Zwangsarbeitsdienst, den Taten des Widerstands unter anderem die Fallschirmabwürfe oder die Aufnahme der Widerstandskämpfer im Transit, der Deportation und der Befreiung. Raymond Bourdois, Lebensmittelhändler in Puiseaux, 1983 verstorben, war einer der ersten, dessen Aussage schriftlich niedergelegt wurde: „Abends gingen wir vor 9 Uhr fort, nachher hatten wir kein Recht uns außer Haus zu begeben. Wir gingen, die einen und die anderen, einer in eine Richtung, der andere in eine andere. Es gab Fallschirmabwürfe in Bromeilles, Boësses, schließlich, in all’ diesen Ecken dort. Wir versteckten uns in den Wäldern von Bromeilles. Wir warteten bis Mitternacht, halb eins oder ein Uhr. Auf einmal hörten wir ein Flugzeug. Dann waren wir da mit unseren kleinen roten Lampen. Wir machten ein großes Feuer. Und anderentags in Puiseaux hörte man „ Ach, ich weiß nicht was diese Nacht passiert ist, aber man hat einen lauten Krach gehört" Es war ein großes Flugzeug, das mit, ich weiß nicht, wie viel Tonnen Containern, von 2.5 bis 3m Höhe. Es war wie kleine Bomben, so dick etwa. Es war voll mit Munition, Gewehren, mit allem halt...." Ein Buch, erhältlich Ende April. Das Buch hat ungefähr 300 Seiten, mit 150 Illustrationen und erforderte 2 Jahre Redaktionsarbeit. Es wird zum Preis von 32 Euro verkauft. |
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| Ergebnis der Kommunalwahl vom 11. März 2001 | Christian Blumenfeld erneut Bürgermeister unserer Partnerstadt Puiseaux | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Am Freitag, 16. März 2001, fand die konstituierende Sitzung des Gemeinderates von Puiseaux statt. Unter dem Vorsitz des Alterspräsidenten wurde Christian Blumenfeld wieder in das Amt des Bürgermeisters eingeführt, ebenfalls Jean-Claude Pompée als Erster Beigeordneter. François Bordry wurde Zweiter Beigeordneter an der Seite von Claude Houzé, der zum Dritten Beigeordneten gewählt wurde.
Am 29. März wird die erste Sitzung des neu gewählten Rats stattfinden, in der die Mitglieder der Ausschüsse und die Mitglieder für die verschiedenen Aufgaben innerhalb der kommunalen Kommissionen gewählt und ernannt werden... Die Wahlen sind beendet, die Arbeit kann beginnen! Insgesamt gab es bei der Kommunalwahl von Puiseaux
folgendes Ergebnis: Mandate 22 Liste "Vereinigte Liste für Puiseaux"
Gewählt: wurden 22 Mitglieder sowie Christian Blumenfeld zum Bürgermeister |
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| Kommunalwahl 11. März 2001 |
Die Liste steht! | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() François Bordry zuständig für soziale Belange? An der Spitze einer eigenen Liste anläßlich der letzten Gemeindewahlen hat François Bordry den Listenplatz von Christian Blumenfeld sehr postiv beurteilt:"Wir haben zusammen in einem guten Einverständnis gearbeitet und ich denke, dass er selbstverständlich weiter arbeiten sollte. Vereinigt in einem gemeinsamen Geist, werden wir als kommunales Team unsere jeweiligen Erfahrungen einbringen.Zu seinem Teil sagt er, er sei bereit, sich um die sozialen Bereiche im zukünftigen Gemeinderat zu kümmern. "Um die Lebensqualität in Puiseaux zu bewahren, muss man alle neuen Probleme die sich aus der Nähe der Umgebung von Paris und in der Entwicklung einer modernen Welt ergeben, Kompetenzen in Synergien legen". |
BLUMENFELD Christian, 62 Jahre, Lehrer (pensioniert), Bürgermeister BELNOUE Olivier, 28 Jahre, technischer Angestellter |
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| Nov. 2000 | Die Taverne de Rély feierte ihr 20jähriges Bestehen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Freitagabend, 27. Oktober, hatte Herr Pierre Saint sein Personal und seine Freunde zu einer kleinen Feier anläßlich des 20jährigen Bestehens seines Restaurants der "Taverne de Rély" geladen. Herr Saint wollte damit all jenen danken die am Erfolg seines Geschäftes mitgewirkt hatten, insbesondere seinem Personal das heute 22 Personen zählt. Herr Dr. Frérot, conseiller général und Herr Blumenfeld, Bürgermeister von Puiseaux haben beide unterstrichen, dass das Puiseaux-Restaurant sein Bekanntheitsgrad in der Region der Arbeit und dem Durchhaltevermögen von M. und Mme. Saint zu verdanken hat. Vor dem traditionellen Freundschaftstrunk hat Herr Saint Mme. Deserville und M. Vilaine eine Urkunde und ein Andenken an Ihr 20jähriges Mitwirken übergeben. Das Personal hat ebenfalls Geschenke an Mme. Deserville und M. Vilaine übergeben sowie einen wunderschönen Pokal an Pierre Saint. Der Arbeitskreis Partnerschaft mit Puiseaux sagt herzlichen Glückwunsch und wünscht Familie Saint weiterhin alles Gute. |
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| Mai 2000 | Das Haus Croix St. Anna | |||
Schon 1999 wurde berichtet, dass die Gemeinde Puiseaux als Mieter den ehemaligen Laden Shopi übernommen hatte um daraus ein Zentrum für Treffen und verschiedene Aktivitäten zu machen. Sanitäre Anlagen für Behinderte wurden eingerichtet, die letzten Spuren des Ladens beseitigt, die Wände neu gestrichen und die |
![]() Saal von Croix St. Anna - Tanzfläche |
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| elektrische Anlage sachgemäß geprüft. 1998
angefangen, wurde der Umbau ein Jahr später beendet. Um darin die Geräte
der Kommune und der Vereine zu lagern, wurden große und solide Schränke
gebaut. Dieser Saal war schon der Treffpunkt mancher Versammlungen, Lotos
etc... Vor einigen Monaten wurde der ehemalige Fußbodenbelag aus der
Sporthalle verlegt und Spiegel wurden für die Tanz- und Gymnastik-
Abteilungen installiert. In den nächsten Monaten soll eine Bühne
installiert werden. Alle diese Umbauten wurden vom Gemeinde-Personal
durchgeführt.
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| Mai 2000 | Über die umfangreichen Renovierungsarbeiten an der Kirche Notre Dame de Puiseaux | |||
Letztes Jahr fing ein neuer Abschnitt der Umbauten an:
Es begann mit der Öffnung des dritten hohen Fensters. Dieses Fenster war völlig verschwunden und durch eine Mauer aus Bruchsteinen ersetzt. Die Steinmetze mussten Bogen, Fensterrosen und kleine Säulen wiederherstellen. Sie wurden nach Plan und vor Ort bei der Errichtung konzipiert. Es gab keine Nachbesserung. |
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![]() Rekonstruierte Skulptur |
![]() Zwei restaurierte Fenster im Nordschiff |
![]() Restaurierter Strebebogen |
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![]() Restauriertes Fenster im Nordschiff |
Zur gleichen Zeit wurden die Strebebögen gereinigt
und restauriert. Außerdem wurden Pavillonbedachungen auf den 2,3 und 4 Südschiffseiten gebaut. Diese Dachwerke waren vor der Revolution vorhanden und Dachtraufen aus Stein wurden unter der Terrasse nach deren Abriss wieder gefunden und erneut benutzt. Unsere schöne Kirche gewinnt dadurch ein neues Ebenmaß. Mit der Abdichtung der Terrasse des 1. südlichen Joches wurde die letzte Arbeit im Januar 2000 begonnen. Dann bleibt nur die Restaurierung des nördlichen Seitenschiffes und aller Kirchenfenster dieser Fassade zu erledigen. Die Aussenansicht der Kirche bekommt also ihren ehemaligen Glanz zurück. Die Restaurierung des Innenbaus wurde schon in Betracht gezogen. Da die Reparaturen der während des letzten Sturmes beschädigten Gebäude Priorität haben, kann man nur hoffen, dass die Innenrestaurierung doch noch stattfindet. |
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| Februar 2000 | Die archäologische Gesellschaft bereitet eine Ausstellung über die Kirchen des Kantons vor | |||
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Er berichtete über die Aktivitäten des Vereins im Jahr
1999: das Osterwochenende mit der Ausstellung im Rathaus zum Thema „Puiseaux
und seine Straßen im Lauf der Jahrhunderte", Ausstellung die
zahlreiche Neugierige angelockt hat zwecks Vertiefung ihrer
Puiseaux-Kenntnisse., die Ausflüge an denen die Mitglieder des Vereins
teilgenommen haben, der erste Ausflug führte in die Gegend von Niort,
dann am 9. Oktober nach Olivet mit einem Vortrag zum Thema „Luftbild-Archäologie". Schließlich besuchte man am 23. Oktober
Ferrières-en-Gatinais mit seiner alten Abtei und der Kapelle des alten
Priors, Dom Morin sowie den zwei Kirchen der Stadt, die Ausgrabungen in
Gironville mit den Gruben aus der Goldzeit der Bronze, Erkundungen aus der
Luft von Maurice Lejour, der mit seinem ULM ein paar Dutzende
geschichtlich bedeutsame Anlagen ausmachen konnte. Die Projekte für das Jahr 2000: zuerst die Ausstellung
an Ostern zum Thema „Kirchen des Kantons", Ausflüge nach
Fontainebleau oder Versailles, Stopp der Ausgrabungen in Gironville auf
Grund von landwirtschaftlichen Arbeiten, werden aber im Jahr 2001
fortgesetzt. Nach dem Ehrentrunk , zu dem M. Blumenfeld noch
rechtzeitig kam, wurde das Essen in der Taverne Rély serviert.
Nachmittags gab es eine Konferenz präsentiert vom Lehrer Patrick Blandin,
Direktor der großen Galerie der Entwicklung des Nationalen Museums der
Naturkunde und von Frau Martine Linglart, Doktorant am M.N.H.N. wo die
Ergebnisse der seit 1992 unternommenen Forschungen in den Wäldern von
Boucherot in Bromeilles und Trumeau in Burcy hinterlegt sind. Diese
Forschungen werden vom Nationalen Forschungszentrum unterstützt.
Folgendes wurde angesprochen: die Fauna, die Flora, die Geschichte, ihre
Rollen in der Landschaft. Im Großen und Ganzen ein reicher Tag mit
Entdeckungen aller Art. |
| Okt./Nov. 1999 | Bernard Ladon ist verstorben |
![]() Bernard Ladon 1983 |
Der Arbeitskreis Partnerschaft mit Puiseaux trauert über den Tod von Bernard Ladon, der an den Folgen einer langen Krankheit gestorben ist. Bernard wurde 1931 in Belgien
geboren, wo er ein Kunststudium absolvierte. Er kam in jungen Jahren mit
seinen Eltern nach Egry, bei Beaune-La-Rolande, wo er den Beruf des
Glasers von seinem Vater erlernte, und so interressierte er sich für die
Kunst in der Welt der Kirchenfenster. Er wandte sich danach dem Siebdruck
zu. Als Plakatdrucker war er jede Woche für die Aushänge der Kinos der
Region verantwortlich. Die Lust zu schreiben, quälte ihn schon immer und
so wurde er freier Mitarbeiter des Courrier du Loiret und zuständig für
die Nachrichten aus der Region rund um Beaune-la-Rolande. Auch für die
deutsch/französische Partnerschaft hat er sich sehr engagiert.
Unvergessen ist seine Berichterstattung über das Deutsche Bierfest 1979.
Er trug damals einen Bart wie Salvator Dali und rauchte dicke Zigarren,
das machte ihn unverwechselbar (s. Bild links). Wir haben einen guten Freund
der deutsch/französischen Partnerschaft verloren. |
| August 1999 | Der gedrehte Kirchturm von Puiseaux |
| Puiseaux gehört zu
den 90 Städten Europas, welche einen gedrehten Kirchturm besitzen. Dies ist ein Kongreß wert. Bericht. Die neunte Hauptversammlung des Vereins der gedrehten Kirchtürme von Europa wurde in der Gascogne abgehalten. Bei dieser Gelegenheit ist der stellvertretende Bürgermeister von Puiseaux, Jean Claude Pompée Schatzmeister dieses Clubs geworden. Puiseaux hat in der Tat einen eigenartigen Kirchturm. Solche Kirchtürme sind nicht oft anzutreffen. Deswegen wurde auch ein Verein gegründet, dem nun 90 Gemeinde aus ganz Europa angehörern. Jedes Jahr kommen Vertreter dieser Gemeinden zu einer Hauptversammlung zusammen. Vor einiger Zeit wurde diese Delegation in Puiseaux empfangen, dies war die Gelegenheit eine Broschüre über die 90 gedrehten Kirchtürme herauszugeben. Gedreht aber nicht verkehrt Diese gedrehte Spitze auf den Kirchen ist kein Zufallsprodukt der Natur oder die Arbeit eines Zimmermanns, der dem Alkohol zugetan war. Es scheint so, als dass diese gedrehten Spitzen aus Sicherheitsgründen gemacht wurden. Wenn ein solcher Kirchturm Feuer fängt, würde er in sich zusammen fallen. Die neunte Hauptversammlung wurde in Barran im Gers abgehalten. Wenn das Treffen in einem solchen Ort stattfindet ist es klar, daß der Appetit beim Essen kommt. Vor dem Essen stand aber die Arbeit. Sie begann mit einer Besichtigung des Kirchturms von Barran. Jean-Claude Pompée zuständig für die Finanzen Siehe auch unser ausführlicher
Aufsatz über die gedrehten Kirchtürme in Europa |
| Mai 1999 | Ein lebender Stammbaum |
| Samstag,1.Mai: die
Mitglieder der Gruppe "Cristal", Jean-Luc und Claudine Hiest
haben den Stammbaum ihrer Familie präsentiert. Sie haben die Spuren ihrer
Vorfahren, Mathurin und Catherine Hyais aus der Nähe von Fromont aus dem
Jahre 1650 gefunden. Geholfen haben ihnen der Cousin Michel und Francine
Hyais. Sie wollten so auf eine originelle Weise illustrieren, daß alle
Nachfahren von Mathurin und Catherine zu einer Mahlzeit aus dem
Picknickkorb eingeladen waren. Es waren genau 252, die dieser Einladung
gefolgt waren. Und wie sagt das Lied ( ungefähr), "sie waren
gekommen, sie waren alle dort": vom ältesten Teilnehmer Madeleine
Stephan, geborene Hiest (7 August 1909 in Paris ) bis zum jüngsten Marc
Hardy (geboren am 22. September 1998 in Fontainebleau). Ein anderer
Cousin, der Landrat Jean Jacques Hiest aus dem Nachbarschaftsdepartement
Seine und Marne war ebenfalls da. Wenn dieses Jahr die Cousins von der île-de-France, Paris, dem Orléanais, dem Limousin, Normandie, den Alpen und auch dem Gâtinais gekommen sind, so hoffen die Organisatoren, daß für das nächste Treffen , die Cousins von den Niederlanden, (wahrscheinlich) das Herkunftsland der Familie, sich den Hiest und den Hyais von Frankreich anschließen werden.
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| Puiseaux
ehrt den Bildhauer René Iché durch eine Ausstellung
Der Eintritt ist frei |
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Entdecken Sie die Orgel Der Stadt Puiseaux ist es gelungen, eine große Orgel für die Kirche Notre-Dame zu erwerben. Sie veranstaltet ein Konzert, um so dieses neue Instrument vorzustellen und zu entdecken. Diese offizielle Demonstration findet statt am Freitag, 23. April, 19h in der Kirche von Puiseaux Es spielt Olivier Périn, Lehrer an liturgischen Orgeln der Musikschule von Beaune-Puiseaux. Der Eintritt ist frei |
| Die Region Beauce-Gâtinais gibt sich ein neues Logo Die
Region Beauce-Gâtinais in Pithiverais hat sich in Form eines neuen Logos mit einer neuen
visuellen Identität versehen. |
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| symbolisiert der Pfeil den Glockenturm von Pithiviers; die Farbversionen symbolisieren:, Gold für den Weizen , rechts die klaren grünen Furchen denken an den Beauce und rufen die grünen Kulturen vom Gâtinais in Erinnerung, der Boden der Zeichnung versinnbildlicht den Wald. Schließlich wird das Kürzel von einer breiten gesperrten Linie durchzogen, die auf die Wichtigkeit der zukünftigen Autobahn A 19 hinweist. | |